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Entlassmanagement

Um einen zügigen, störungsfreien und nahtlosen Übergang von der Krankenhausbehandlung in anschließende Versorgungsstrukturen, d. h. in die nachstationäre Versorgung und Behandlung zu ermöglichen, wird ein Entlassmanagement bei allen Patientinnen und Patienten durchgeführt.

Entlassmanagement in der LVR-Klinik für Orthopädie Veiersen

Um einen zügigen, störungsfreien und nahtlosen Übergang von der Krankenhausbehandlung in anschließende Versorgungsstrukturen, d. h. in die nachstationäre Versorgung und Behandlung zu ermöglichen, wird ein Entlassmanagement bei allen Patientinnen und Patienten durchgeführt. Es soll die bedarfsgerechte Versorgung der Patientinnen und Patienten im Anschluss an die Krankenhausbehandlung gewährleisten. In Abstimmung mit den Patientinnen und Patienten und ggf. dessen oder deren gesetzlichen Vertretern wird der individuellen Hilfe- und Unterstützungsbedarf anhand von Checklisten und Instrumenten ermittelt und in die Wege geleitet.

Das Entlassmanagement wird zusammen mit allen beteiligten Berufsgruppen durchgeführt.

Sie werden zu Beginn der Behandlung darüber informiert, und es wird Ihr schriftliches Einverständnis dazu eingeholt.

Bei der Entlassung erhalten Sie alle notwendigen Unterlagen, Verordnungen, Bescheinigungen und bei Bedarf auch Medikamente.

Sollten nach der Entlassung bei ihrem weiterverhandelnden Arzt oder der weiterbehandelnden Institution noch Fragen bestehen, können sich diese gerne montags bis freitags zwischen 8 Uhr und 19 Uhr und samstags und sonntags zwischen 10 Uhr und 14 Uhr an die Station wenden, auf der Sie untergebracht waren. Die Telefonnummer steht auf dem Entlassungsbrief.

Außerhalb dieser Zeiten ist der diensthabende Arzt zu sprechen, der über die Telefonzentrale (Tel.: 02162/ 96-60) zu erreichen ist.

Darüber hinaus sind die Mitarbeiterinnen des Sozialdienstes für Sie ansprechbar in der Zeit von montags bis freitags zwischen 8 Uhr und 11 Uhr (Tel.: 02162/96-6223).