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Alternative Behandlungstechniken (IGEL)

K-Taping

Fuß mit hellblauen Tape. Getapt ist das Sprunggelenk
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K-Taping Sprunggelenk

Beim Tapen werden etwa fünf Zentimeter breite, hochelastische, atmungsaktive und hautfreundliche Klebebänder auf Baumwollbasis direkt auf die Haut aufgebracht. Durch das fachkundige Anlegen der Tapes können die Selbstheilungskräfte des Körpers, unter Erhaltung der Bewegungsfähigkeit, stimuliert werden. Das Tape passt sich allen Bewegungen an ohne die Bewegungsfreiheit einzuschränken.

Dabei wirkt es schmerzlindernd und Stoffwechsel anregend. Diese Wirkung beruht im Wesentlichen auf zwei Faktoren. Zum einen auf der direkten Stimulation der Hautrezeptoren und zum anderen auf einer wellenförmigen Gewebeanhebung unter dem Band. Dadurch wird unter dem Tape die Blut- und Lymphzirkulation erhöht.

Wir nutzen diese Wirkweise um nach operativen Eingriffen Ödeme zu reduzieren und posttraumatische Schwellungen zu vermindern. Zudem können durch diese Technik Gelenke und Bänder in ihrer Stabilität unterstützt und von Belastungen entlastet werden.

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Vibrationstherapie (Galileo 2000)

Die Vibrationstherapie, auch Resonanztraining genannt, ist eine Trainingsmethode mittels einer vibrierenden Platte, die in einem Frequenzbereich von etwa 12 bis 30 Hz arbeitet.

Das Gerät simuliert den natürlichen Bewegungsablauf beim Gehen. Der Körper reagiert dabei auf die Wippbewegungen der Trainingsplattform reflexartig mit Muskelkontraktionen. Vibrationstraining wird seit Jahren in unserem Haus in einer Vielzahl von Bereichen wie Leistungssport, Fitness, Rehabilitation und Vorsorge eingesetzt. Erreicht wird die Leistungssteigerung der Muskulatur und die Verbesserung von Koordination und Gleichgewicht.

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